Willkommen auf unser  Webseite

Auf unserer Seite koennen Sie sich ueber das Asper Syndrom Informieren.

Oder auch Erzaehlen.

 

Was ist Autismus?

Die autistische Störung (syn. frühkindlicher Autismus)

ist einetiefgreifende Entwicklungsstörung,

die in den ersten 3. Lebensjahren beginnt.

In den folgenden drei Bereichen werden

die Symptome deutlich:

im sozialen Umgang mit Mitmenschen,

in der Kommunikation

und in sich stets wiederholenden Handlungen.
Das Asperger-Syndrom unterscheidet sich

vom frühkindlichen Autismus in erster

Linie dadurch,

dass oft keine Verzögerung bzw.

kein Entwicklungsrückstand in der Sprache

oder der kognitiven Entwicklung

vorhanden ist.Hingegen sind in

der psychomotorischen Entwicklung

und der sozialen Interaktion

Auffälligkeiten festzustellen.

 

Wir moechten , das Autisten genauso

wahr genommen werden ,

wie andere Menschen

mit Behinderungen.

Dafuehr brauchen wir Ihr Verstaendnis

und Mitteilungen im Gaestebuch.

Was wissen Sie ueber Autismus?

Haben Sie selber Kinder

mit Asperger Syndrom?

Dieses Thema muss an die

aussen Welt gebracht werden .

Damit unsere Kinder

auch eine Zukunft haben.

 

 

Autistische Kinder haben

häufig vom Säuglingsalter

an Probleme beim Essen

und beim Schlafen und

entwickeln selbststimulierende

Verhaltensweisen,

die bis zur Selbstverletzung

reichen können.

Sie bestehen zwanghaft auf

ganz bestimmte Ordnungen

oder können ihre Eltern

zur Verwzeiflung bringen

durch exzessives Sammeln

bestimmter Gegenstände,

durch ihre Weigerung,

bestimmte Kleidung zu tragen

oder durch Wiederholung

immer der selben

Verhaltensweisen oder

sprachlichen Äußerungen.

 

 

Die intellektuelle Begabung

autistischerKinder ist sehr

unterschiedlich.Sie reicht von

geistiger Behinderung bis hin

zu normaler Intelligenz,

wobei die Kinder häufig

erstaunliche Teilleistungen

im Rechnen,

in technischen Disziplinen,

in der Musik und

auf anderen Gebieten zeigen.

 

Tabelle 1: Diagnostische Leitlinien

bzw. Kriterien

für den frühkindlichen Autismus nach

                                                                           ICD-10 

                                                          (gekürzt und sinngemäß)

ICD-10

 

1. qualitative Beeinträchtigungen wechselseitiger sozialer Aktionen (z.B. unangemessene Einschätzung sozialer und emotionaler Signale; geringer Gebrauch sozialer Signale)

 

2. qualitative Beeinträchtigungen der Kommunikation (z.B. Fehlen eines sozialen Gebrauchs sprachlicher Fertigkeiten; Mangel an emotionaler Resonanz auf verbale und nonverbale Annäherungen durch andere Menschen; Veränderungen der Sprachmelodie)

 

3. eingeschränkte Interessen und stereotype Verhaltensmuster (z.B. starre Routine hinsichtlich alltäglicher Beschäftigungen; Widerstand gegen Veränderungen)

 

4. unspezifische Probleme wie Befürchtungen, Phobien, Schlaf- und Essstörungen, Wutausbrüche, Aggressionen, Selbstverletzungen

 

5. Manifestation vor dem 3. Lebensjahr

 

 

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