Wie alles angefangen hat
Am 17.01.1997 kam mein Sohn zur Welt.Die Geburt verlief normal, Der Kleine hat auch geschrien , was ja auch ein muss ist , aber Er hörte gar nicht auf . Die Hebamme hatte mir nach einer Zeit etwas zu Trinken gegeben für den Jungen , aber Er wollte nicht . Man Untersuchte Ihm und es war alles in Ordnung .Dennis schrie immer noch und die Hebamme sagte dort schon , das gibt es nicht das Er so am Heulen ist .Gottsei dank schlief Dennis endlich mal ein .Ich konnte auch nach 4 Std. mit dem Kleinen nach Hause. Wir waren zuhause angekommen und Seine Geschwister waren sehr Stolz auf Ihren kleinen Bruder.Ich wollte den Klein Trocken legen und ein Fläschchen machen.Aber Dennis schrie schon wieder ,habe meine Arbeit trotz dem gemacht.Ich war sehr müde und habe meine Tochter gebeten sich um Dennis zu kümmern und legte mich für 1 Std. hin.Der kleine war ruhig und schlief . Beim nächsten Trocken legen schrie Er schon wieder .Dennis schrie beim anfassen .Ich dachte , das kann nicht sein , was hat Er nur . Man hatte schon Angst den Jungen zu berühren , aber es ging nicht anders , wir mussten Ihm versorgen.So ging es Monat für Monat.Dennis lernte schnell das Laufen , aber auch das Sprechen .Aber was Er noch hatte , war Angst , Angst vor vielen Dingen .Zum beispiel , alles was sich bewegt hat , Durch Wind oder Motor , Er schrie dann. Auf Spielplätze konnte Dennis auch nicht Klettern.Er war ständig Steif und krallte sich fest.Mit Spielsachen spielte Er nur geordnet, Dennis stellte Seine Sachen ständig geordnet hin, endweder nach Farbe oder Größe.Seine Kuscheltiere hatten im Seinen Bett den eigenen Platz , von Jahr zu Jahr wurden es mehr und jedes Kuscheltier hatte einen Namen.Jeden Abend musste Ich Dennis was Vorlesen , keine Märchen , aus dem Lexikon und Sachbücher . Er wollte alles wissen.Bis Dennis mal fertig war fürs Bett ,dauerte über 1 Std. , mit Vorlesen und alle Kuscheltiere genau hinlegen.Manchmal wenn Dennis noch im Bad war , dachte Ich , leg die Kuscheltiere schnell hin , dann brauchst du nur noch Vorlesen , wie Dennis dann rein kam schaute Er auf die Kuscheltiere und sagte zu mir , das kannst Du nicht. Boha , dachte Ich das kann nicht sein , es waren ja nicht nur 5 Kuscheltiere , nein es waren schon über 30 .Bevor Ich dann aus dem Zimmer ging , musste Ich noch einen Spruch auf sagen. Gute Nacht , schlaf gut, Träume was schönes von Wolken , Elfen , Dietmar , von mir , Deinen Freunden Thomas, Thomas, Kiki ,von Blumen und Schmetterlinge .Manchmal hat meine Tochter solche Abende übernommen und musste den Spruch auch lernen .Dennis Sammelte alles Autos, Flummis, Stopuhren,Steine aus Höhlen und Murmeln, alles hatte seinen Platz.Wenn Dennis mal eine Katogerie an Spielsachen nahm , wurde immer in einer Reihe gelegt und wenn Ich es mal mit bekam saß Dennis davor und machte eine Handbewegung vor Seinem Körper. Ich habe es nie Verstanden.Wenn wir mal zum Schwimmen waren hatte Dennis große Angst, Er setzte sich immer am Beckenrand.Ich brauchte immer Wochen bis Ich Dennis Überzeugen konnte , das Er mit mir zusammen keine Angst haben brauch . Jeden Tag ein bisschen mehr , auch auf Spielplätzen.Dennis hat mit 10 Jahren langsam Schwimmen gelernt und mit 12 Jahren auf Spielplätzen .Dennis brauchte starkes Vertrauen und sehr viel Wärme. Geburtstage mochte Dennis auch nicht , die Geschenke ja , aber keine Freunde.Wir haben oft versucht mal Kinder aus dem Kindergarten oder Schule einzuladen. Dennis kam nie klar damit.Er hatte sich als Kleinkind schon gerne mit Erwachsene unterhalten und hatte nie richtige Freunde.Seinen eigenen Vater mochte Er auch nicht, Dennis hat sich immer hingelegt , wenn mein Exmann kam und hat geschlafen.Wenn Dennis im Kinderwagen saß , durften nur 2 Personen schieben , Ich und meine Tochter ,wenn mein jetziger Mann oder jemand anderes es tat , schrie Er.Wir sind sehr oft mit Dennis unterwegs gewesen , in Höhlen , Museum, Inseln, zum Harz auf dem Brocken , Hexentanzplatz oder sonstige Orte , wo Dennis Sein Imputt bekam . Aber wir durften nie 2 mal dort hin , das war dann langweile pur für Dennis . Er war auch gerne zur Grundschule gefahren und musste immer als erster auf dem Schulhof sein , für Dennis war die Schule eine neue Informationsstätte , aber Hausaufgaben machen war ein ständiger Stress , warum soll Ich Hausaufgaben machen , habe schon in der Schule gelernt, das war immer Sein Spruch.Dennis ging es darum einen Erwachsen zu zuhören der vorne in der Klasse stand und Berichtet hat .Leider nur bei Mathe nicht. Dennis bekam Matheförderunterricht und diese Lehrerin war ganz schön robust , jedesmal wenn Dennis dann nach Hause kam ,war Er Agressiv , Er erzählte mir das die Lehrerin im am Arm fast und sagt das Er jetzt Mathe machen muss .Das konnte Dennis nie ab haben , wenn Er an gefasst wurde. Ich habe Dennis wieder aus dem Förderunterricht raus genommen und Dennis ging es wieder gut.Wir sind Umgezogen weil Dennis Asmha Allerieger wurde und die Wohnung war feucht.Dort wo wir hingezogen sind , gab es einen Nachbars Jungen .Mit Ihm verstand Dennis sich sofort, der Junge hat Dennis so genommen wie Er war , beide hatten die selben Interessen.Die beiden sind Heute noch Freunde.Wenn wir in den Urlaub gefahren waren ,nahmen wir Dennis seinen Freund mit und das klappte immer super wen die beiden zusammen waren.Mir fiel immer auf , das Ich mich, wenn der Freund dabei war ,nicht mehr soviel um Dennis kümmern musste.